Entstehung

14.07.2012 – Hurra! Der Nistplatz öffnet zum ersten Mal seine Tore!

    Der Nistplatz ist eröffnet und wird buchstäblich gestürmt von den begeisterten großen und kleinen Besuchern! Das Staunen, Erleben und Sinne erfahren steht bei allen sofort im Mittelpunkt und ist den lächelnden Gesichtern anzusehen. Auch das Aktionszelt „Rote Achse“ wird fleißig ausprobiert: Mit einer Augenmaske versehen (ist freiweillig :-)) ertasten, erfühlen, erhören und erleben die Besucher die einzelnen Stationen. Und zum Abschluß stärken sie sich beim Stockbrotbacken! Wir freuen uns über alle Besucher! Möchten Sie über Ihr Erlebnis auf dem Nistplatz berichten? Schreiben Sie uns per mail oder posten Sie etwas an unsere Facebook-Pinnwand.

26.06.2012 – Das Labyrinth nimmt Gestalt an!

    Am Eingang zum Nistplatz erwartet die Besucher zukünftig das Labyrinth. Die Auszubildenden von Waschbär der Umweltversand durften auch bei dieser Präzisionsarbeit helfen. In nur einer Woche wurde das Labyrinth fertiggestellt.

25.06.2012 – Und wieder ist die Geschäftsleitung dran!

    Die Geschäftsführung von Waschbär der Umweltversand verlegt für einen weiteren Nachmittag den Arbeitsplatz auf den Nistplatz. Dort wird mit Schaufel und Rechen der Kies gleichmäßig auf der Fläche verteilt. Mit vereinten Kräften ist die schwere Arbeit bald geschafft.

18.06.2012 – Der Fallschutz ist da!

    Der Nistplatz ist mit Kies als Fallschutz aufgefüllt. Viele fleißige Hände verteilen den Kies gleichmäßig auf dem ganzen Platz. Die beiden Häuschen am Rand des Platzes haben jetzt Farbe bekommen und sind richtige kleine Schmuckstücke geworden.

08.06.2012 – Selbst die Geschäftsführung vom Waschbär packt an!

    Ran an die Farbe. Die komplette Geschäftsführung vom Waschbär Umweltversand packt am Nistplatz mit an und streicht die Wände in warmen Rottönen. Nach einer kurzen Einführung durch Hansjörg Palm und Jürgen Grieger-Lempelius geht´s los.

08.06.2012 – Kleine Erfrischung!

    Die FlowForm hat ihren Platz gefunden. Die kunstvoll gestalteten Becken lenken das Wasser in schwungvolle Bahnen und lassen es erfrischend plätschern.  

06.06.2012 – Bald kann geklettert werden!

    Die Seile im Nistnest werden aufgehängt Bald kann es erklettert werden.

24.05.2012 – Verrückter Brunnen!

    Die künstlerisch gestalteten Schalen der Flow Forms werden bald auf ihr Fundament gesetzt und bringen dann das Wasser zum Pulsieren.  

24.05.2012 – Bald ist es soweit !

  Das Ei wurde von Auszubildenden vom Waschbär Umweltversand zwei Tage lang aufwendig poliert. Dann bekam es noch seinen Anstrich und erstrahlt nun in Weiß. Die speziell gefertigte Feuerschale in Nestform hat auch schon ihren Platz bekommen. Nicht mehr lange und das erste Feuer fürs Stockbrotbacken wird entfacht.

08.05.2012 – Das Ei ist fertig !

    Das Ei liegt nun fertig modelliert im Nest und es fehlt ihm nur noch der Anstrich. Während einer Arbeitspause (heute werden weitere Installationen im Atelier vorbereitet) schaut sich der Pfau vom Mundenhof mal alles genau an.

02.05.2012 – Das Ei bekommt seine Schale

  Das Ei bekommt seine Betonschale. Von innen als auch außen wird das Stahlgerüst mit Beton verkleidet und das EinEi nimmt immer mehr Gestalt an. Die Lindenbäume um den Nistplatz werden gerade herrlich grün und die Störche ziehen Ihre Kreise über dem Platz.

27.04.2012 – Wohlverdiente Pause!

  Wohlverdiente Mittagspause beim Bau am Nistplatz. Das Wärmefeuer vom Morgen dient mittags als Grill. Das Aufstellen der Robinienpfosten für das Nistnest ist sehr anstrengend. Doch bald ist es geschafft. Nur noch ein Pfosten fehlt. Jetzt kann man sich schon richtig vorstellen, was da entsteht. Das Holzgerüst des Nistnestes ist fast fertig. Bald werden die Kletterseile gespannt.

05.04.2012 – Arbeiten bei Wind und Wetter!

  Auch heute gehen bei Wind und Wetter die Arbeiten am Nistplatz weiter. Nach der Feuerstelle wird nun das Nest aufgebaut. 4 m lange, schwerste Robinienstämme müssen dafür sicher mit den Metallverankerungen in den Fundamenten verschraubt werden.

28.03.2012 – Der Azubi tatkräftig vor Ort!

  Es ist Mittwochmittag und ich bin fleißig dabei den Außenbereich vom „FeuerFang“ zusammen mit Jürgen Grieger zu bauen. Die Baumstammhälften aus Rubinienholz wurden einige Tage zuvor mit Löchern versehen und verkohlt. Damit entsteht eine sehr feurige Atmosphäre. Noch am selben Morgen wurden die Nitzplatzwände blitzblank gereinigt und teilweise mit einem warmen rot gestrichen. Nach und nach werden weitere Azubis dabei mitwirken den Nistplatz und seine Stationen zu errichten.

22.03.2012- Der Nitzplatz nimmt Gestalt an!

  Das „EinEi“ hat nun seinen Platz auf dem Mundenhof gefunden. Um das „EinEi“ herum wurden an diesem schönen sonnigen Tag die Pfeiler für das „Nistnest“ platziert und einbetoniert. Das Nistnest wird aus Robinienstämmen gebaut. Im Inneren des Nistnestes sind die Seile netzartig gespannt. Dadurch bietet sich eine tolle Gelegenheit zum Balancieren und klettern. Im weiteren Verlauf werden die Nistplatzwände gereinigt und mit tollen Farben versehen. Hans Jörg Palm und Jürgen Grieger werden tatkräftige Unterstützung von den Waschbär Umweltversand Azubis bekommen.

12.03.2012 – Das EinEi ist eingetroffen!

Das „EinEi“ befindet sich nun auf dem Mundenhof-Nistplatz und ist verzinkt. Im weiteren Verlauf bekommt es noch eine Betonschicht und zu guter Letzt seine Farbe. Parallel dazu beginnen auch die Arbeiten an den einzelnen Stationen wie dem „FeuerFang“ und dem „Windwumm“. Der „FeuerFang“ ist ein Feuerplatz, gebildet aus gestalteten, verkohlten Stämmen und von vielen Baumhockern umstellt. Unter Aufsicht darf hier Feuer gemacht und Stockbrot gebacken werden. Der „Windwumm“ ist ein Fass, dass auf einer Seite mit einem Membran bespannt ist und auf der anderen Seite hat es ein Loch. Damit lässt sich ein kräftiger Luftstoß erzeugen, der durch den Raum wirbelt.

23.02.2012 – Das EinEi entsteht – das Herzstück für den Nistplatz!

  Das sogenannte „EinEi“ ist ein aus Beton gegossenes Ei, das begehbar ist. Das Innere des Eis bietet einen perfekten Ort, um den eigenen Hör- und Raumsinn zu entdecken. Das „EinEi“ war zu Anfang nur eine Wandschablone. Nach und nach wurden mit Hilfe der Schablone, Eisenstangen passend zurechtgebogen und verschweißt. Nach 4 Tagen schweißtreibender Arbeit bekam das „EinEi“ seine Form und ein Standbein, auf dem es sicher und fest stehen kann. Nun wird das „EinEi“ mit einem Stahlgitter ummantelt und verzinkt. Zum Schluss soll es zusätzlich mit einer Betonschicht versehen werden und zu guter Letzt bekommt das „EinEi“ seine Farbe.

14.02.2012 – Hurraaa! Die Baumstämme sind da!

Die Holzstämme wurden nun geliefert und jetzt kann die Arbeit am Nistplatz losgehen! Die gelieferten Baumstämme sind aus Robinienholz. Daraus werden das NistNest und der FeuerFang gebaut. Das Robinienholz stammt aus Ungarn und ist das witterungsbesändigste Holz Europas. Durch die besonderen Eigenschaften der Holzart können die Baumstämme im Außenbereich bis zu 50 Jahren verwendet werden. Das Besondere: Es ist sehr hart und zugleich elastisch. Außerdem hat Rubinienholz eine extrem hohe Widerstandsfähigkeit gegen Pilze und Insekten. So ist eine Behandlung mit den schädlichen Holzschutzmitteln nicht notwendig. Auch muss das Rubinienholz nicht imprägniert werden.